Gemeindeleben

Weltgebetstag 2017

   

       

Ökumenischer Krippenweg 2015

  

  

  

 

 

Ökumenischer Kreuzweg

Am Dienstag in der Karwoche fand in Tettau ein Kreuzweg durch das Dorf statt. Auf Initiative von Herrn Pfarrer Zech hatten sich die katholische und evangelische Kirchengemeinde entschlossen, gemeinsam den Kreuzweg durch den Ort zu gehen. Dieser führte über sieben Stationen durch die Marktgemeinde

    

Jede Station wurde von einer Gruppe gestaltet. Auf dem Weg wurde ein großes Holzkreuz von den jeweiligen  Aktiven getragen. Los ging es an der katholischen Christkönigskirche. Die Mitglieder der Pfarrgremien  gestalteten mit ihren Meditationen zum Thema Anschuldigung die Andacht. Dann führte der weg den Kirchberg hinunter zur Station des Stephanus Dienst. Manuela und Rolf Kraus konnten aus erster Hand über das Thema Leiden und Helfen berichten. Weiter ging es zu Spielplatz. Die Kinder  zeigten hier eindrucksvoll, welche Verletzungen Kinderseelen in der heutigen Zeit zugefügt werden. Ausgegrenzt sein, nicht dazu gehören, von anderen geschlagen werden. Auch die Bilder die Kinder zu diesem Thema gemalt hatten sprachen eine deutliche Sprache über die Verrohung der Gesellschaft in der der fehlende Glauben an Gott so manche Werte schwinden lässt.

Die vierte Station befand sich am Marktplatz und wurde von Singkreis Tettau ausgeschmückt. Das Thema war Tränen der Frauen. Natürlich wurde diese Station von zwei sehr schönen Liedern des Chors bereichert, der sich auch in der weiteren Prozession gesanglich einbrachte.

 

Am Pfarrhaus stellten die Jugendlichen die Kreuzigungsszene nach und verdeutlichten den Spott der Jesus am Kreuz wiederfuhr.

In der evangelischen Kirche, die nur durch wenige Kerzen beleuchtet wurde entstand bei einbrechender Dunkelheit eine sehr andächtige Atmosphäre. Die Mitglieder der evangelischen Kirchenverwaltung sprachen über das Fallen unter dem Kreuz. Schließlich ging es zum Friedhof, wo von den Senioren das Thema Tod behandelt wurde.

Der Kreuzweg war ein weiterer Meilenstein auf unserem Weg zur Ökumene in Tettau. Die sehr hohe Beteiligung von mehr als 100 Teilnehmern erfreute die Verantwortlichen sehr.

Herr Pfarrer Diter Gläser bedankte sich bei allen Teilnehmer. Er sprach bei dieser Gelegenheit auch seinen Dank für die Möglichkeit der Nutzung der evangelischen Kirche ab Juni aus.

Denn die   Sanierung der katholischen Christkönigskirche ist inzwischen genehmigt und kann  im Mai starten!   JS

Benefizkonzert für katholische Kirche Tettau

 

Am 28. September fand in der katholischen Christkönigskirche Tettau ein Benefizkonzert für die Kirchenrenovierung statt.

Die katholische Kirche Tettau muss dringend renoviert werden. Wie bereits berichtet belaufen sich die notwendigen Reparaturen auf mehr als eine halbe Million Euro. Auch wenn ein guter Teil durch das Bistum sowie Fördergelder getragen wird muss die  Kirchengemeinde eine größere Summe schultern.

Umso willkommener war es, dass der evangelische Singkreis Tettau bereits kurze Zeit nach Bekanntwerden der Planungen anbot ein Benefizkonzert zugunsten der Kirchenrenovierung durchzuführen.

Den  Rahmen bot ein Gottesdienst. Dieser stand unter dem Motto „Neues wagen“. Die modern gestalteten Lesungen, Mediationen und Gebete hatten auch mit der Renovierung zu tun. Es ging um Angst vor den Herausforderungen des Baus aber auch um neue Chancen, das Überwinden von Kirchturmdenken und das Zusammenwachsen der Kirchengemeinden in der Großgemeinde Tettau sowie im Pfarrverband.

Bereits der Gottesdienst wurde durch einige Stücke des Singkreises Tettau untermalt.

Nach kurzer Pause folgte das eigentliche Konzert. Der Chor zog singend mit „Laudate Omnes Gentes“ in die Kirche ein.

Eingeleitet wurden die einzelnen Lieder durch Mediationen und Gedichte vorgetragen durch Pfarrgemeinderatsvorsitzende Ingrid Wolf.

 

Die Liedauswahl deckte eine weite Bandbreite von ruhig bis Gospel ab. Moderne Stücke wie „Die Liebe bleibt“ von Peter Maffei waren ebenso dabei wie eine Interpretationen des „Vater unser“.

Der Singkreis konnte sich bei all seinen Stücken auf seine perfekt spielende Band verlassen.

Das aus Sister Act bekannte Stück „I will follow him“ bildete den offiziellen Abschluss eines beeindruckenden Konzertes. Das begeisterte Publikum entließ den Chor aber keineswegs und forderte Zugaben. So folgten weitere Highlights wie „Halleluja“ und „Oh happy day.

Anschließend wurden alle Gäste im Vorraum der Kirche bewirtet. Das Team des Pfarrgemeinderates hatte hierzu leckere Happen und Getränke vorbereitet, die ebenfalls zugunsten der Sanierung verkauft wurden. So stand man noch lange gemeinsam bei angeregten Gesprächen zusammen.

Die Veranstaltung war ein großer Erfolg. Sie stellt auch einen weiteren Baustein auf unsrem Weg zur Ökumene in der Gemeinde dar, der bereits durch gemeinsame Weltgebetstage oder das ökumenische Kirchenfest beschritten wurde.

Die Sanierung der Kirche soll im nächsten Jahr starten, sobald der Winter dies erlaubt. Wir hoffen auf weitere Unterstützung und Spenden aus der Bevölkerung.  Vielen Dank an den Singkreis Tettau, an alle Helfer und Besucher.   JS

 

 

Erntedankgottesdienst 2012 in Tettau

Am Samstag den 6. Oktober feierten wir in der katholischen Kirche Tettau einen Erntedankgottesdienst.

 

Die Kirche war vom Vorbereitungsteam um Ingrid Wolf mit zahlreichen Erntegaben geschmückt worden.

Die Messe wurde als Familiengottesdienst gestaltet. Gläubige aus allen Altersgruppen übernahmen Lesungen und Gebete. Besonderen Dank an unsere neuen Kommunionkinder Natalie, Emma, Christopher und Raphael sowie an unsere Ministranten Elias, Jule, Toni, Jessica, Diana und Vanessa.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier vom NGL  Singkreis Buchbach unter Leitung von Karolin Zipfel.

Im Anschluss wurde in der Kirche und den angrenzenden Räumen gemeinsam gefeiert. Das Organisationsteam hatte sich bereits am Nachmittag getroffen und gemeinsam einen Gemüseeintopf zubereitet. 

Es war eine sehr schöne Veranstaltung. Herzlichen Dank an alle Besucher und Helfer!  JS

 

Weltgebetstag  der Frauen in Tettau

 

Am 2. März fand in der katholischen Kirche in Tettau der Weltgebettag der Frauen statt. Er stand unter dem Motto „Steht auf für Gerechtigkeit“.

 

Der Weltgebetstag ist eine weltweite Basisbewegung von christlichen Frauen. Jedes Jahr, immer am ersten Freitag im März, feiern Frauen, Männer, Kinder weltweit den Weltgebetstag (WGT). Der Gottesdienst wird jedes Jahr von Frauen aus einem anderen Land vorbereitet. Diese Frauen sind Mitglieder in unterschiedlichen christlichen Kirchen. In unzähligen Gemeinden in ganz Deutschland organisieren und gestalten Frauen den Weltgebetstag. Auch sie arbeiten in ökumenischen Teams zusammen. Weltgebetstag – das ist gelebte Ökumene! Weltgebetstags-Engagierte übernehmen Verantwortung. Weltweit und vor ihrer Haustür. Ganz nach dem Motto des Weltgebetstags: „Informiert Beten – betend Handeln“.

 

Über 100 Frauen unterstützt durch wenige Männer fanden sich in der geschmückten Christkönigkirche ein. Ein eigens eingerichteter Bus brachte  die Besucher aus Spechtsbrunn, Buchbach und den Tettauer Ortsteilen zur Veranstaltung.

Die Kirche war vom Vorbereitungsteam um Ingrid Wolf entsprechend dem Thema Malaysia geschmückt worden.

Bereits in der Einführung ging man auf die Besonderheiten des fernöstlichen Landes ein.  Ein Ziel dieses Weltgebetstages war es die malaysische Regierung aufzufordern, die Situation von Hausangestellten in Malaysia zu verbessern. In verschiedenen Gebeten, Lesungen und Mediationen wurde eingehend auf das Thema eingegangen.

Musikalisch umrahmt wurde die Feier durch den NGL  Singkreis Buchbach unter Leitung von Karolin Zipfel. Stücke mit südländischen  Rhythmen und typischen Klängen wurden vorgetragen und animierten die Gottesdienstbesucher zum Mitsingen.

Der Weltgebetstag der Frauen ist traditionell eine der wichtigsten ökumenischen Veranstaltungen in unserer Gemeinde und es ist sehr erfreulich wie groß das Interesse  am Miteinander unter den Gläubigen ist.

Im Anschluss wurde in der Kirche und den angrenzenden Räumen gemeinsam gefeiert. Das Organisationsteam bewirtete die Besucher mit zum Thema passenden Gebäcken und Tee.  Vielen Dank an alle Helfer und Besucher!  JS

 Erstes ökumenisches Kirchenfest in Tettau

Am Sonntag, den 18. September fand unser erstes Kirchenfest beider Konfessionen statt.

Unter der Leitung von Pfarrer Diter Gläser und Annette Spindler traf sich das Vorbereitungsteam (Ingrid Wolf, Anja Knabner, Carmen Sesselmann, Rainer Tröbs, Jörg und Karoline Schrepfer) mehrmals um den Gottesdienst und die anschließende Feier im evangelischen Gemeindehaus zu planen. Als Motto wählte man:

Viele verschiedene Leute

an vielen verschiedenen Orten

die viele kleine Schritte tun

können die Welt und die Kirche verändern

Man erarbeitete ein Anspiel in dem vier Gruppen (Kinder, Eltern, Kirchengremien und Senioren) symbolisch kreuzförmig aufeinander zu gehen. Fußabdrücke und Kerzen auf dem Weg zum vierfarbigen Kreuz verdeutlichten dies noch zusätzlich. Diese aufeinander zugehen passte hervorragend zu unserem ökumenischen Kirchenfest.

Besonders feierlich wurde der Gottesdienst durch die Beiträge unseres Singkreises unter Leitung von Anja Knabner sowie das eigens durch Christiane Fiedler eingeübtes Tanzlied des Kindergartens Regenbogen.

 

Danach traf man sich im vollbesetzten Gemeindehaus zum gemeinsamen Beisammensein. Unser Bäcker Hubi versorgte uns mit Gegrilltem und unser Possecker Wirt Rainer Tröbs übernahm den Ausschank. Das eingespielte Team der Gemeindehaushelferinnen verstärkt durch Damen vom katholischen Pfarrgemeinderat übernahm den Verkauf der gespendeten Kuchen.

Am Nachmittag unterhielten uns die Kinder der Pfarrgemeinde mit einem exzellenten Programm. Man sah eine Ballerina (Vanessa Pechthold), eine Akrobatin (Jule Schrepfer), einen Comedian (Elias Fischer) und die Nachwuchsmusiker der Tettauer Blasmusik unter der Leitung von Dietmar Schmidt. Auch die Kindergartenkinder zeigten ihre Tänze und Lieder.

Vorher und nachher konnte man sein Glück beim Fadenziehen des Kindergartens versuchen. Es gab tolle Preise und keine traurigen Gesichter, denn an jedem Faden hing ein Gewinn!

Begeistert von so viel Engagement beschlossen wir den Erlös des gelungenen Festes zwischen der Grundschule Tettau für die medienfreie Tage und dem Kindergarten aufzuteilen.

Unser Resümee zum Fest: Das machen wir wieder!

J+K

 

Verabschiedung und Vorstellung der Pfarrgemeinderäte

Im März 2010 erfolgte bayernweit die Neuwahl der Pfarrgemeinderäte. In Tettau stellten sich Edith Weber, Ingrid Wolf, Karoline Schrepfer, Carmen Sesselmann, Rüdiger Fischer und Benjamin Bayer zur Verfügung.

Im Rahmen eines Gottesdienstes wurden die altern Pfarrgemeinderäte verabschiedet. Die Messe gestalteten die neuen Pfarrgemeinderäte. Das Thema war die Fußball WM. Man verglich die einzelnen Rollen des Gremiums mit den Spielerpositionen eines Fußballteams. Man benötigt verschiedenste Fähigkeiten und Charaktere um erfolgreich zu sein

Am Ende des Gottesdienstes sprach die neue Pfarrgemeinderatsvorsitzende Ingrid Wolf den ausgeschiedenen Mitgliedern Werner Wech, Beate Kaufmann und Margit Heinz ihren herzlichsten Dank für die teilweise jahrzehntelange Mitgliedschaft in verschiedenen kirchlichen Gremien aus. Sie freute sich auch, dass Ämter wie Lektorendienst und Kommunionhelfer weitergeführt werden. Zum Dank überreichte sie ihnen ein handbemaltes Glas mit Motiven der Tettauer Kirche.

Anschließend erfolgte die Verabschiedung des langjährigen Kirchenratsmitgliedes und Kirchenpflegers Hans Kaufmann. Dieser war mehr als 30 Jahre im Kirchenrat tätig. Er bedankte sich im Namen aller Verabschiedeten und bezog sich dabei ebenfalls auf das Thema des Gottesdienstes. Er bemerkte, dass die wichtige Position des Trainers bislang unerwähnt geblieben sei. Diese habe der Pfarrer inne. Wichtig sei es, dass das Team auch bei wechselnden Trainern stets zusammenhalte.

 

 

Im Bild (von links): Pfarrer Diter Gläser, Carmen Sesselmann, Beate Kaufmann, Petra Steiner, Ingrid Wolf, Hans Kaufmann, Karl Rothlauf, Werner Wech, Edith Weber und Karoline Schrepfer

 

 

JS

 

 

Erntedankgottesdienst

Ganz im Zeichen des Erntedankfestes schmückte die katholischen Kirchengemeinde „Christ König“ die Tettauer Kirche. Im Altarraum befanden sich Erntegaben wie z.B. Möhren, Äpfel, Kartoffeln, Weizen, Weintrauben und vieles, vieles mehr.
Pfarrer Diter Gläser freute sich über den regen Besuch und begrüßte die Gottesdienstbesucher mit einem Text über das kleine Wort "Danke".

Der Gottesdienst, welcher im wesentlichen von Kindern und Ministranten mitgestaltet wurde, behandelte alle Themen, die uns im täglichen Alltag begegnen, aber niemand ernsthaft bedenkt. Oft wird nämlich vergessen, dass die Nahrungsmittel, die bei uns im Überfluss vorhanden sind, an anderer Stelle fehlen und dort die Menschen hungern müssen. Ebenso das saubere Trinkwasser, dass bei uns problemlos aus der Leitung fließt, ist bereits jetzt in vielen Ländern Mangelware.

 
In seiner Predigt ging Pfarrer Diter Gläser auf das Wort Erntedank ein, sodass jeder einzelne Buchstabe eine gewisse Bedeutung hat. Das „E“ steht für die Ernte, das „R“ für die reifen Früchte, das „N“ für die Nahrung, das „T“ für den Tisch an dem wir Essen, das zweite „E“ für die Erinnerung an die Menschen, welche unsere Erntegaben anbauen und betreuen. Das „D“ für den Dank für die gute Ernte, das „A“ für die geleistete Arbeit, das „N“ für die Not auf der Welt und das „K“ für die Körner, die aufgegangen sind und vielfältig Früchte bringen.
Der Gottesdienst wurde von Organist Leo Fröba musikalisch umrahmt. Karoline Schrepfer zeigte sich für die Vorbereitung mit den Kindern verantwortlich, Messnerin Ingrid Wolf dekorierte bereits in den Morgenstunden liebevoll den Altar mit den Erntegaben.
Zum Abschluss segnete Pfarrer Gläser die Erntegaben die sozusagen „Wandergaben“ sind, da diese bereits von Schauberg nach Tettau „wanderten“ und nach dem Gottesdienst dem Altenheim in Ludwigsstadt gespendet werden. Außerdem lud Pfarrer Gläser ein, die Haustiere mitzubringen, welche er ebenfalls segnete. Neben kleinen Häschen waren auch ein Hund und eine Katze sowie die wertvollste Brieftaube des Pfarrers im Altarraum. BB

Kommunion 2009

Seit Oktober haben Sich unsere fünf Kommunionkinder David Schmidheissler, Theresa Hirschke, Jule Schrepfer, Benedikt Hirschke, Elias Fischer im Unterricht mit Pfarrer Gläser auf ihren großen Tag vorbereitet. Ab Januar übernahmen dann Judith Fischer und Karoline Schrepfer den Kommunionunterricht. Wir trafen uns einmal in der Woche zum Beten, lernen, spielen und Mufinessen. Alle waren mit Begeisterung dabei, als wir Kerzen gebastelt haben. In den Wochen vor der Kommunion wurde dann der Kirchenschmuck angefertigt, die Kirche geschmückt sowie die Außenanlage der Kirche gepflegt.

Am 24. Mai war es endlich soweit. Der große Tag der Erstkommunion war da. Im feierlichen Gottesdienst, der unter dem Motto „Ich bin der Weinstock.- ihr seid die Rebzweige“ stand, empfingen die Kinder ihre 1. heilige Kommunion. Musikalisch umrahmt wurde dieser von Katharina (Gesang) und Hans Richter (Orgel). Wir möchten uns an dieser Stelle nochmals herzlich bei Herr Pfarrer Gläser für diesen wunderschönen Gottesdienst bedanken.

 

 

Bild: (von links) Pfarrer Diter Gläser, David Schmidheissler, Ministrantin Fransiska Milich, Theresa Hirschke, Jule Schrepfer, Benedikt Hirschke, Elias Fischer, Ministrant Michael Sesselmann.

In der Dankandacht am Nachmittag stand die Monstranz im Mittelpunkt. Die Kinder ließen sich allerlei Name, wie „heiliger Sonnenschein“, dafür einfallen.

Frau Gabi Sauer und Annemarie Christel begleiteten die Gemeinde auf der Gitarre und begeisterten mit ihrem Instrumentalstück „Dreamer“.

 

Am Montag nach der Kommunion unternahmen wir zusammen einen Ausflug nach Kloster Banz in den Klettergarten. Es gehört schon eine Menge Mut dazu in sieben Metern Höhe an der Rolle des Klettergeschirrs durch die Baumkronen zu gleiten. Diese Seilbahnen waren neben Drahtseilen, hängenden Stämmen, Netzen und ähnlichem zu bewältigen. Mit einem Besuch im Biergarten ging dieser herrliche Tag zu Ende.

 

Dank der schönen Fotos von Dr. Radomirovic und der des Filmes von Johannes Rösler und Jörg Schrepfer können wir das Fest immer wieder Revue passieren lassen.

 

Es war eine schöne Zeit der Vorbereitung. Vor allem den Tag der Erstkommunion werden wir nie vergessen.

JS