Ministranten

Die Ministranten unterstützen den Pfarrer während der Messe. Sie reichen ihm zum Beispiel Hostien und Wein und läuten die Glocken, so dass die Messe einen feierlichen Rahmen erhält.

 

Am Dreikönigstag gehen  wir als Sternsinger verkleidet in Tettauer Häuser und sammeln für die Mission.

 

Wäre das nichts für Dich?

 

Zum Dank hierfür unternehmen wir auch Ausflüge. So waren wir nach dem  Dreikönigstag beim Pizzaessen und in den Osterferien im Erlebnisbad in Rudolstadt.

 

Wir haben noch so einige Ideen, was man mit einer etwas größeren Ministrantengruppe alles unternehmen könnte.

 

Wenn Du Lust hast melde Dich bei uns oder komme einfach am Sonntag in die Kirche und sag Pfarrer Gläser dass Du Ministrant werden möchtest. Der freut sich riesig!

 

Du kannst auch erst mal alles anschauen und ausprobieren. Zum Beispiel einfach mal am Sonntag mit den großen Ministranten mitlaufen.

Sternsinger in Tettau

 

Am 6. Januar, dem Tag der „Heiligen 3 Könige“ ziehen auf der ganzen Welt Kinder umher und bitten um Spenden  für arme und in Not geratenen Menschen. Diese Sternsinger sammeln allein in Deutschland jährlich 40 Millionen €.

 

Auch in Tettau war wieder eine große Schar von Kindern unterwegs. Sie sangen ihr Lied „Seht ihr unseren Stern dort stehen - gloria in excelsis deo“ und trugen Ihre Gedichte vor. Sie erinnerten dabei an die Weisen aus dem Morgenland Kaspar, Melchior und Balthasar. Diese Sterndeuter waren einst die ersten Nichjuden, die dem Jesuskind ihre Aufwartung machten. Sie waren dem Stern nach Bethlehem gefolgt.

 

 

 

Aussendungsgottesdienst in der Christkönigskirche in Tettau. Von links Luisa Keil, Cindy Butters, Jule Schrepfer, Sophie Böhm, Johannes Rapprich, Diana und David Schmidtheissler, Kathrin und Michael Sesselmann, Verena Krautwurst, Elias Fischer, Pfarrer Diter Gläser, Victoria und Marina Löffler und  Anna Lena Pechthold

 

 

Am Vorabend des 6. Januar fand ein Aussendungsgottesdienst statt. Herr Pfarren Gläser betonte in wie wichtig das Amt dieser Kinder ist, die den Segen in die Häuser bringen. Dies bringt auch der Schriftzug 20+C+M+B+10, den sie traditionell mit Kreide über die Haustür schreiben, zum Ausdruck. Die Buchstaben zwischen den Jahreszahlen stehen für „Christus mansionem benedicat“ was aus dem lateinischen übersetzt bedeutet „Christus segne dieses Haus“.

 

Am Dreikönigstag wurden die 4 Gruppen von ihren Betreuern Beate Kaufmann, Edith Weber, Ingrid Wolf und Karoline Schrepfer dann in alle Tettauer Ortsteile gefahren. Nach getaner Arbeit traf man sich abends noch zum Pizzaessen.

 

Einen besonderen Auftritt hatte die Tettauer Sternsingergruppe. Sie wurde von Herr Bürgermeister Hans Kaufmann im Rathaus empfangen. Somit wurde auch die Arbeit der Gemeindeverwatung unter Gottes Schutz und Segen gestellt.

 

Der Besuch der Sternsinger ist stets ein schöner Abschluss der Weihnachtszeit. Besucht werden interessierte Familien in allen Tettauer Ortsteilen. Wenn Sie nächstes Jahr die Sternsinger empfangen möchten, können Sie sich in der Vorweihnachtszeit in Listen in der katholischen Kirche eintragen oder Sie sprechen einfach mal die Betreuer an.

 

Wir würden uns auch über interessierte Kinder sehr freuen. Unabhängig von der Konfession könnt ihr in unserer Dreikönigsgruppe gerne mitmachen. Wir planen  auch weitere Aktionen wie Musical, Kindergottesdienste, usw. Als kleines Dankeschön fahren die Musicalkinder und Sternsinger demnächst auf die Schlittschuhbahn und ins Sonnebad.            

Einführung neuer Ministranten

Ein großes Glück für die katholische Pfarrgemeinde Christkönig in Tettau ist es, dass gleich 5 neue Ministranten gewonnen werden konnten. Gerade in der heutigen Zeit in der es immer hektischer zugeht, selbst Freizeit in Stress ausartet und Tettauer Kinder bis zu 3 Stunden täglich mit der Fahrt zur Schule zubringen ist es schwierig interessierte Kinder zu finden.

 

Daher stellte Pfarrer Dieter Gläser das Thema Zeit in den Mittelpunkt des Gottesdienstes. Die Familien Fischer und Schrepfer, die sich seit einiger Zeit verstärkt um Jugendarbeit in der Kirche kümmern, hatten mit den neuen und alten Ministranten passende Vorträge eingeübt. So wurden Situationen aus dem Leben dargestellt. Die gestresste Hausfrau, der hektische Geschäftsmann, das Schulkind und andere Zeitgenossen waren in der Kirche unterwegs.

 

 

Die neuen Ministranten Elias Fischer, Bernedikt und Theresa Hirschke, Marina Löffler und Jule Schrepfer wurden schließlich vom Pfarrer gefragt, ob sie bereit seien Ihren Dienst am Altar zu verrichten, was sie gerne zum Ausdruck brachten. Pfarrer Gläser weihte Kreuze aus dem Holz des Weinstockes. Diese wurden dann den neuen und alten Ministranten als Zeichen ihres Amtes überreicht.